Wir du bist, dann wird alles gut
im Wald der Dankbarkeit,
wo Licht und Schatten sich küssen. Der Genuss: eine hohe Mühle mahlt zum Schluss
blutiges erlösendes Mehl,
voller Gedanken, die wie Nüsse
aus dem alten Orakel kommen. Dort gibt es keine Bluttränen,
nur Lust – die Lust zu sein,
wie Gott einen schuf,
wie wir uns selber aus Lehm gebaut haben.“


Kommentar verfassen