So alt die Genesung der seelischen Revolution.

Heute auf dem Rasen der Raffaelsgesellschaft

Ich wandere durch matschig-kalten Rasen im frühjahrlichen Nebeltum
und erhebe eine Quelle tief im Inneren des Geistes.Die Wolken weinen nicht mehr im alten Sumpf,
und die Erde glänzt dunkel und warm.
Oh Frühling, hast du das Gras benetzt mit Liebe und Wohlwollen
und die Erde fruchtbar hinterlassen, so dass ich gehen kann.Hat dein Keim in mich geblutet mit frühem Wasser
aus Wolkenheeren, mich warm und lebendig umschäumt.
Küsse dein Antlitz.

Comments

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von Thüringer Weib

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen