Internet Treffen und Mord – wie verhalte ich mich richtig?

Das Internet ist voller Menschen, und man kann niemandem in den Kopf schauen. Wenn man sich mit jemandem trifft, weiß man nie genau, wer wirklich vor einem sitzt. Im Fall von Lara ist es total schiefgegangen – aber so etwas kann leider jedem passieren. Hier sind Tipps, wie man nicht auf gängige Maschen hereinfällt und erkennt, welche Treffen sich von vornherein nicht lohnen.

1. Vor dem Treffen: Gründlich checken

  • Video-Call oder Telefonat machen: Sprich vor dem ersten realen Treffen per Video mit der Person. Das hilft, die Identität zu überprüfen und ein besseres Gefühl zu bekommen. Viele Apps bieten diese Funktion direkt an.
  • Reverse Image Search: Lade Profilbilder hoch (z. B. bei Google oder TinEye), um zu sehen, ob sie woanders herkommen oder zu Fake-Profilen gehören.
  • Vollständigen Namen erfragen: Treffe dich nie mit jemandem, dessen vollständigen Namen du nicht kennst. Suche danach im Netz (Google, soziale Medien).
  • Keine sensiblen Daten teilen: Gib vor dem Treffen keine Adresse, Arbeitsplatz-Details oder zu intime Infos preis. Schicke keine Nacktbilder oder erotisches Material – das kann später gegen dich verwendet werden.

2. Den Treffpunkt sicher wählen

  • Immer öffentlich und belebt: Café, Restaurant, Einkaufsstraße oder ein gut besuchter Park tagsüber. Nie in einer Wohnung, bei dir zu Hause, bei der anderen Person oder an abgelegenen/unbekannten Orten. polizei-beratung.de
  • Ort, den du kennst: Wähle eine Gegend, in der du dich auskennst und wo viele Menschen sind. So kannst du im Notfall leicht Hilfe bekommen oder schnell wegkommen.
  • Tagsüber oder früher Abend: Vermeide späte Treffen in dunklen oder leeren Gegenden.

3. Unabhängigkeit bewahren

  • Selbst an- und abreisen: Lass dich nicht abholen oder nach Hause bringen. Nimm dein eigenes Auto, Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel oder ein Taxi/Uber, das du selbst bestellst. So bleibst du flexibel und nicht abhängig.
  • Kurzes erstes Treffen: Plane es so, dass es nicht zu lange dauert (z. B. auf einen Kaffee). Du kannst jederzeit gehen, ohne Ausreden erfinden zu müssen.

4. Vertrauensperson einweihen (wichtigster Tipp!)

  • Informiere mindestens eine gute Freundin/einen guten Freund oder Familienmitglied genau: Wann, wo, mit wem (Name, Profil-Infos, Foto) du dich triffst.
  • Check-in vereinbaren: Sage, wann du dich meldest (z. B. nach dem Treffen oder stündlich). Vereinbart ein Codewort oder Signal (z. B. harmloser Satz für „alles gut“, stummes Klingeln für „Hilfe holen“). techbook.de
  • Teile deinen Live-Standort per WhatsApp oder einer App mit dieser Person.

5. Während des Treffens

  • Handy voll aufgeladen und griffbereit: Mit Notfallnummern (z. B. 110 Polizei) und der Nummer deiner Vertrauensperson.
  • Alkohol und Getränke im Auge behalten: Lass dein Glas nie unbeaufsichtigt. Besser wenig oder gar keinen Alkohol trinken, um klar zu bleiben.
  • Instinkt vertrauen: Wenn etwas komisch wirkt (Druck, zu viele Fragen nach deiner Adresse, aggressives Verhalten, Widersprüche in der Geschichte), geh sofort. Du brauchst keine Erklärung.
  • Bleib in der Öffentlichkeit – gehe nicht mit zu einer „zweiten Location“ (z. B. Wohnung, Auto, abgelegener Ort).

Zusätzliche Hinweise

  • Langsam machen: Es gibt keinen Grund zur Eile. Viele Probleme entstehen, wenn man zu schnell zu privat wird.
  • Profil schützen: Achte auf Privatsphäre-Einstellungen in Apps und teile nicht zu viel Persönliches.
  • Im Notfall: Ruf sofort die Polizei (110). In Deutschland gibt es auch Beratungsstellen wie den Weißen Ring oder Frauennotrufe.

Die Punkte sind korrigiert und ersetzt wurden vom KI rechner grok und jetzt hier der Zeitungsartikel um den es geht:

Drei junge Argentinierinnen – Lara Gutiérrez (15 Jahre alt), Brenda del Castillo (20) und Morena Verdi (20) – wurden auf brutale Weise in dem berüchtigten „Horrorhaus“ in Florencio Varela, Buenos Aires, ermordet. Sie wurden mit dem Versprechen in eine Falle gelockt, zu einer Party zu gehen und 300 Dollar zu bekommen. In Wirklichkeit gerieten sie in eine Falle, die von einer Bande von Drogenhändlern gestellt worden war, die sie beschuldigten, vier Kilo illegaler Substanzen gestohlen zu haben. Die jungen Frauen wurden vergewaltigt, gefoltert und auf grausame Weise ermordet. Die Tat wurde live auf TikTok in einer geschlossenen Gruppe von etwa 45 Personen übertragen. Ihre Leichen wurden fünf Tage später im Garten des Hauses vergraben aufgefunden. Vier Personen wurden bereits festgenommen, obwohl angenommen wird, dass der mutmaßliche Anführer aus dem Land geflohen ist.

Zitat von Facebook und Bild

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