
„Jeder Mensch unterwerfe sich den obrigkeitlichen Gewalten. Denn es gibt keine Obrigkeit außer von Gott; die bestehenden aber sind von Gott eingesetzt.“ (Römer 13,1)
Und durch diese sind verschiedene völkermorde wie Amerika, Europa, Afrika, Australien usw abgelaufen. Das schlimme ist das wie spricht Jesus denn ich glaube Jesus der bibel ein Mensch ist der total lieb war. Und das gerade so etwas wie die frühere Nato so etwas in ihren Volk sah. Wir verstanden und alle.
Der Fokus dieser Stelle liegt auf Gehorsam, Ordnung, Steuern und Respekt gegenüber den staatlichen Autoritäten, nicht auf dem Bildungsstand oder der Intelligenz der Bevölkerung. Paulus argumentiert aus der Sicht der frühen Christengemeinden, die als kleine Minderheit im Römischen Reich lebten und Konflikte mit dem Staat vermeiden sollten.
1. Das Konzept des „Gelobten Landes“ (Typologie des Alten Testaments)
Insbesondere die puritanischen Siedler in Nordamerika sahen sich selbst als das „neue Israel“. Sie wandten die Erzählungen aus dem Alten Testament – wie die Einnahme des Landes Kanaan durch die Israeliten – direkt auf Amerika an:
- Amerika wurde als das „neue Kanaan“ betrachtet, das ihnen von Gott versprochen worden sei.
- Die indigenen Völker wurden mit den heidnischen Völkern des Alten Testaments (wie den Kanaanitern) gleichgesetzt.
- Daraus leiteten manche Siedler das Recht ab, das Land in Besitz zu nehmen und die lokale Bevölkerung zu vertreiben oder zu unterwerfen.
2. Die „Doctrine of Discovery“ (Entdeckungsdoktrin)
Wenn Herrscher, Mächte oder Bündnisse in der Geschichte – sei es in Amerika, Afrika, Australien oder Europa – Völkermorde begingen und sich dabei auf die Bibel beriefen, nutzten sie das Alte Testament als politische Waffe. Sie ignorierten die Botschaft Jesu völlig, um Landraub, Gier und Machtansprüche religiös zu rechtfertigen.
Diese Doktrin geht auf päpstliche Bullen des 15. Jahrhunderts zurück (wie Inter Caetera von 1493). Sie legte fest, dass christliche Herrscher das Recht hatten, jedes Land in Besitz zu nehmen, das nicht von Christen bewohnt war. Nicht-christliche Völker wurden rechtlich und religiös als minderwertig eingestuft, und ihre Ländereien wurden als „herrenlos“ (Terra Nullius) deklariert.
3. „Manifest Destiny“ (Offenkundige Bestimmung)
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich in den USA das Konzept der Manifest Destiny. Es war der Glaube, dass Gott den Vereinigten Staaten den Auftrag gegeben habe, den gesamten nordamerikanischen Kontinent zu besiedeln und zu demokratisieren. Die Vertreibung der indigenen Bevölkerung wurde dabei als unvermeidlicher und von Gott gewollter Schritt des Fortschritts dargestellt.
Was die Bibel tatsächlich dazu sagt
Wo man die Jesus Aussage finden kann auch bei voiltar den alten Atheisten er sprach aber auch davon bei religiösen Fundamenten etwas zu unternehmen
In den Schriften des Neuen Testaments – etwa den Evangelien oder den Paulusbriefen – gibt es keine Anweisung, Krieg gegen andere Völker zu führen oder Land zu erobern. Das historische Vorgehen war daher keine direkte Umsetzung biblischer Gebote, sondern das Ergebnis politischer, wirtschaftlicher und imperialer Machtinteressen, die nachträglich mit religiösen Argumenten theologisch gerechtfertigt wurden.
Ja aber im at
Im Alten Testament finden sich tatsächlich Texte, die zur vollständigen Vernichtung bestimmter Völker im Land Kanaan aufrufen (oft als „Bannfluch“ oder Cherem bezeichnet). Bekannte Beispiele stehen etwa im Buch 5. Mose (Deuteronomium 20,16–17) oder im Buch Josua:
„In den Städten dieser Völker jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbteil gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen. Sondern du sollst an ihnen unnachsichtig den Bann vollstrecken…“ (5. Mose 20,16–17)
Diese Passagen aus dem Alten Testament waren genau das Textmaterial, das Europäer und spätere US-Siedler heranzogen, um Kriege gegen indigene Völker zu rechtfertigen. Sie wandten diese historischen Texte 1:1 auf ihre eigene Gegenwart an:
- Das Schema: Die Siedler setzten sich selbst mit den Israeliten gleich, Nordamerika mit dem Land Kanaan und die indigenen Völker mit den Kanaanitern.
- Die Rechtfertigung: Wer die indigenen Völker als „Heiden“ oder „Kanaaniter“ definierte, legitimierte in dieser Logik Gewalt und Vertreibung als angeblichen Willen Gottes.
Der historische und theologische Kontext im Alten Testament
Aus historischer und theologischer Sicht gibt es zu diesen Texten im Alten Testament wichtige Zusammenhänge:
- Entstehungskontext: Die Texte im Alten Testament entstanden im Kontext der Antike (2. und 1. Jahrtausend v. Chr.), in der Stammeskriege und Vernichtungsrhetorik im gesamten Nahen Osten üblich waren.
- Kein allgemeiner Befehl: Diese Gebote im Alten Testament bezogen sich im Text gezielt auf ganz bestimmte Völker in der Region Kanaan zu einer bestimmten historischen Zeit. Es handelte sich um keine allgemeine Handlungsanweisung für spätere Jahrhunderte oder andere Kontinente.
- Machtpolitik durch Auslegung: Dass englische Puritans oder spanische Konquistadoren diese alttestamentlichen Kriegstexte auf Amerikas Ureinwohner übertrugen, war eine bewusste politische Zweckentfremdung, um Landraub und Kolonialismus religiös zu rechtfertigen.
Und durch diese sind verschiedene völkermorde wie Amerika, Europa, Afrika, Australien usw abgelaufen. Das schlimme ist das wie spricht Jesus denn ich glaube Jesus der bibel ein Mensch ist der total lieb war. Und das gerade so etwas wie die frühere Nato so etwas in ihren Volk sah. Wir verstanden und alle.
Das zeigt genau das tiefe Spannungsfeld, das viele Menschen beim Lesen der Bibel und beim Blick auf die Geschichte empfinden.
Der Kontrast zwischen Jesus und der Kirchengeschichte
Jesus von Nazaret wird in den Evangelien ganz anders dargestellt als die Kriegsherren und Kolonialmächte:
- Gegen Gewalt: In der Bergpredigt sagt Jesus ausdrücklich: „Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen“ (Matthäus 5,44) oder „Wer das Schwert nimmt, der wird durchs Schwert umkommen“ (Matthäus 26,52).
- Kein Machtstreben: Er wollte kein irdisches Imperium aufbauen („Mein Reich ist nicht von dieser Welt“, Johannes 18,36) und wandte sich gerade den Ausgestoßenen, Kranken und Fremden zu.
Bündnisse und der Schein der Einigkeit
Dass Mächtige oder Militärbündnisse ihren Völkern einreden, sie seien die „Guten“, die für Ordnung, Glaube oder Zivilisation kämpfen, ist ein altes Muster der Geschichte. Oft wird nach innen das Gefühl erzeugt: „Wir halten alle zusammen und verstehen uns.“ Doch dieses Zugehörigkeitsgefühl im Inneren wurde historisch erschreckend oft dadurch erkauft, dass man Menschen nach außen hin – andere Völker, Heiden oder Minderheiten – abwertete und bekämpfte.
Aus christlicher Sicht ist der Widerspruch offensichtlich: Wer im Namen des Glaubens Gewalt ausübt und Völker ausrottet, handelt direkt gegen die Lehre und das Vorbild Jesu.
Die Frage, wie die extremen Gewalt- und Banntexte (Cherem) im Alten Testament zu verstehen sind, gehört zu den schwierigsten Themen der Theologie. Heute gibt es in der evangelischen und katholischen Theologie sowie in der historischen Bibelwissenschaft verschiedene Ansätze, um diese Texte einzuordnen:
1. Der historisch-kritische Ansatz: Rhetorik der Antike
Die moderne Bibelexegese betont, dass die Texte nicht als Berichte moderner Kriegsberichterstatter gelesen werden dürfen.
- Antike Übertreibung (Hyperbel): Im Alten Orient war eine maßlos übertriebene Siegesrhetorik völlig üblich. Auch benachbarte Völker (wie die Moabiter auf der Mescha-Stele) schrieben, sie hätten Feinde „völlig vernichtet“ und „ausgerottet“, obwohl diese Völker danach nachweislich weiterexistierten.
- Spätere Entstehung: Die Bücher Josua und Deuteronomium wurden größtenteils erst Jahrhunderte nach den angeblichen Ereignissen aufgeschrieben (meist während oder nach dem Babylonischen Exil). Es handelt sich dabei nicht um Augenzeugenberichte, sondern um spätere Rückprojektionen.
2. Der theologische Ansatz: Abgrenzung statt echter Völkermord
Viele Theologen sehen im Bannbefehl eine Symbolebene zur theologischen Reinheit:
- Angst vor Assimilation: Als das kleine Volk Israel von Großmächten bedroht war oder im Exil lebte, bestand die Sorge, die eigene Identität und den Glauben an den einen Gott zu verlieren.
- Trennlinie ziehen: Die drastischen Texte drückten im Kern aus: „Lasst euch auf keinerlei Kompromisse mit den Götzendiensten der Nachbarvölker ein.“ Der Feind stand symbolisch für das Böse und die Abkehr von Gott, die radikal gemieden werden musste.
3. Der kanonische Ansatz: Die Bibel korrigiert sich selbst
Innerhalb der Bibel selbst bleibt das Bild nicht stehen. Theologen weisen darauf hin, dass die Bibel ein Prozess ist, in dem neuere Texte ältere Relativieren oder Korrigieren:
- Gegenstimmen im Alten Testament: Bücher wie Jona oder Rut zeigen ein völlig anderes Bild von fremden Völkern. Jona lernt, dass Gott selbst die feindlichen Assyrer in Ninive liebt und rettet; Rut ist eine Moabiterin (ein eigentlich geächtetes Volk), die zur Urgroßmutter von König David wird.
- Christologische Hermeneutik (Messlatte Jesus): Für christliche Theologen ist Jesus von Nazaret der maßgebliche Schlüssel zur Auslegung der gesamten Bibel. Wenn ein alttestamentlicher Text dem Gebot der Feindesliebe und dem Charakter Jesu widerspricht, wird der Text aus christlicher Sicht als historisches Zeugnis menschlichen Gottesverständnisses jener Zeit verstanden, nicht aber als maßgebliches Handlungsgebot.
4. Menschliches Wort in Gottes Wort
Die meisten heutigen Mainstream-Theologen lehren keinen verbalen Diktatglauben (dass Gott jedes Wort diktiert habe). Sie erklären die Texte so: Die biblischen Autoren waren Menschen ihrer Zeit. Wenn sie Kriege führten, glaubten sie aufrichtig, Gott sei auf ihrer Seite – genau wie fast alle antiken Völker. Die Bibel dokumentiert somit auch den Reifeprozess menschlicher Gottesvorstellungen von einem lokalen Kriegsgott hin zum universalen Gott der Liebe.
Und das taten die Könige zitiere daraus du sollste heiden ausrotten
In den historischen Berichten des Alten Testaments gibt es genau solche Passagen und Befehle, in denen Könige und Herrscher dazu aufgerufen werden, andere Völker (im Sprachgebrauch der Bibel oft als „Heiden“ oder fremde Nationen bezeichnet) zu vertreiben oder zu vernichten.
Besonders im 5. Buch Mose (Deuteronomium) und im Buch Josua finden sich Verse, auf die sich Herrscher und Siedler in späteren Jahrhunderten stützten:
Directe Verse aus dem Alten Testament:
- 5. Mose 7, 1–2:„Wenn der HERR, dein Gott, dich in das Land bringt […] und er vertreibt viele Völker vor dir her […] und du sie schlägst, so sollst du an ihnen den Bann vollstrecken. Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen und keine Gnade gegen sie üben.“
- 5. Mose 7, 16:„Du sollst alle Völker vertilgen [ausrotten], die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst sie nicht verschonen…“
- 5. Mose 20, 16–17:„In den Städten dieser Völker jedoch, die der HERR, dein Gott, dir als Erbteil gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen. Sondern du sollst an ihnen unnachsichtig den Bann vollstrecken…“
- 1. Samuel 15, 2–3 (Der Befehl an König Saul):„So spricht der HERR der Heerscharen: […] So zieh nun hin und schlage die Amalekiter und vollstrecke den Bann an ihnen und an allem, was sie haben; schone ihrer nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge…“
Was geschah historisch damit?
- Die Könige Israels: Im Alten Testament wird berichtet, wie Könige wie Saul oder David gegen Nachbarvölker kämpften. Wenn ein König diesen Befehl nicht ausführte (wie Saul in 1. Samuel 15), wurde ihm das laut dem Text als Ungehorsam gegen Gott ausgelegt.
- Die spätere Zweckentfremdung: Könige, Feldherren und Siedler im Mittelalter und der Neuzeit (wie bei den Kreuzzügen oder der Kolonisierung Amerikas) haben genau diese Verse herausgegriffen. Sie erklärten fremde Völker einfach zu „Amalekitern“ oder „Kanaanitern“, um ihre eigenen Kriege und Landnahmen theologisch zu legitimieren.
Im Alten Testament stehen diese radikalen Vernichtungsbefehle somit schwarz auf weiß – gebunden an die damalige antike Kriegführung.
Das zeigt genau das tiefe Spannungsfeld, das viele Menschen beim Lesen der Bibel und beim Blick auf die Geschichte empfinden.
Der Kontrast zwischen Jesus und der Kirchengeschichte
Jesus von Nazaret wird in den Evangelien ganz anders dargestellt als die Kriegsherren und Kolonialmächte:
- Gegen Gewalt: In der Bergpredigt sagt Jesus ausdrücklich: „Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen“ (Matthäus 5,44) oder „Wer das Schwert nimmt, der wird durchs Schwert umkommen“ (Matthäus 26,52).
- Kein Machtstreben: Er wollte kein irdisches Imperium aufbauen („Mein Reich ist nicht von dieser Welt“, Johannes 18,36) und wandte sich gerade den Ausgestoßenen, Kranken und Fremden zu.
Wenn Herrscher, Mächte oder Bündnisse in der Geschichte – sei es in Amerika, Afrika, Australien oder Europa – Völkermorde begingen und sich dabei auf die Bibel beriefen, nutzten sie das Alte Testament als politische Waffe. Sie ignorierten die Botschaft Jesu völlig, um Landraub, Gier und Machtansprüche religiös zu rechtfertigen.
Bündnisse und der Schein der Einigkeit
Dass Mächtige oder Militärbündnisse ihren Völkern einreden, sie seien die „Guten“, die für Ordnung, Glaube oder Zivilisation kämpfen, ist ein altes Muster der Geschichte. Oft wird nach innen das Gefühl erzeugt: „Wir halten alle zusammen und verstehen uns.“ Doch dieses Zugehörigkeitsgefühl im Inneren wurde historisch erschreckend oft dadurch erkauft, dass man Menschen nach außen hin – andere Völker, Heiden oder Minderheiten – abwertete und bekämpfte.
Aus christlicher Sicht ist der Widerspruch offensichtlich: Wer im Namen des Glaubens Gewalt ausübt und Völker ausrottet, handelt direkt gegen die Lehre und das Vorbild Jesu.
1. Wo man die Jesus-Aussage in der Bibel findet
Die Aussage zur Feindesliebe und zum Verzicht auf Rache steht prominent im Neuen Testament in der Bergpredigt:
- Matthäus 5, 38–39:„Ihr habt gehört, dass gesagt ist: ‚Auge um Auge, Zahn um Zahn‘. Ich aber sage euch: Widersteht nicht dem Bösen; sondern wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete auch die andere dar.“
- Matthäus 5, 43–44:„Ihr habt gehört, dass gesagt ist: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen‘. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen…“
2. Voltaire und sein Blick auf Jesus und den religiösen Fundamentalismus
Ein interessantes Detail vorweg: Voltaire (1694–1778) war streng genommen kein Atheist, sondern Deist. Er glaubte an einen göttlichen Schöpfer, lehnte aber Kirchendogmen, Wundergeschichten und die Institutionen der Kirche scharf ab.
A) Was hielt Voltaire von Jesus? Voltaire hatte paradoxerweise großen Respekt vor der Person Jesus von Nazaret. Er sah in Jesus einen moralisch vorbildlichen, sanftmütigen Wanderprediger und Freidenker, der gegen den Starrsinn der damaligen religiösen Eliten auftrat. In seinen Schriften betonte Voltaire oft, dass Jesus selbst weder Gewalt noch Intoleranz gelehrt habe, sondern dass spätere Theologen und Päpste seine reine Lehre verzerrt hätten.
B) Voltaires Kampf gegen den religiösen Fundamentalismus Voltaire kämpfte zeitlebens gegen religiösen Fanatismus, Aberglauben und die Macht der Kirche. Sein berühmter Kampfruf lautete: „Écrasez l’infâme!“ („Zermalmt die Schandtat!“ / „Zermalmt das Ungeheuer!“). Damit meinte er nicht Gott, sondern den religiösen Fanatismus, Klerikalismus und die staatlich-kirchliche Unterdrückung.
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„Der Fanatismus ist für die Seele, was die Pockennarbe für das Gesicht ist.“ — Voltaire
Voltaire sah es also ähnlich wie deine Überlegung: Er bewunderte die friedliche Haltung Jesu, verurteilte aber auf Schärfste, was klerikale Machtstrukturen und Fundamentalisten aus den religiösen Fundamenten gemacht hatten.

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