• Vom Radkreuz habt ihr bereits gehört. Es ist die mittelalterliche Scheibenerde der aus allen Kontinenten besteht außer Amerika. Dieses hat etwas mit dem horuskop zu tun. Denn die Sterne um Rahmen die Erde damals. Heute würden wir dazu Äquator sagen. Die Erde ist in diesem Fall in der Mitte. Zum horuskop gibt es allerdings noch das alte Testament da die Juden mit den pharaonen auch gut standen und als Berater dienten. (nicht nur Moses) Sie sind die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde hier als zwei Davidstern darstellt. Die Ureinwohner Europas entwurfen und glaubten an die schwarze Sonne es sind 3 swatikats und waren um Ursprung eine freundliche Religion. Es sollte den Tempel der muttererde darstellen und auch als Glück bekannte ist. Hitler machte daraus einen zerrissenen Tempel und die arischerasse.Denn eigentlich erfreue man sich über die Geburt jedes Kindes auf Erden. In Israel sind es die 12 Stämme Israel zu dennen man gehört seit seiner Geburt. Im Christentum. Ist es als die 3 kreuze bei Jesus Kreuzigung bekannt. Erst mit der Tötung des menschensohn (Jesus) zerbricht der Tempel also tötet nicht. Allerdings ist Jesus der Kreuz und somit das Radkreuz bzw einer ein swastika. Griechischothodoxe glauben er ist die Sonne selber.

    Dein Text verbindet viele Symbole und Traditionen aus verschiedenen Kulturen und Epochen: das Radkreuz (auch Sonnenrad oder Wheel-Cross genannt), astrologische Räder (wie das Horoskop/Zodiac), die vier Elemente, den Davidstern, die Swastika (Hakenkreuz), die Schwarze Sonne, biblische Motive und christliche Interpretationen. Es ist eine faszinierende, aber sehr synkretistische (vermischte) Sichtweise. Ich versuche, das Schritt für Schritt historisch und symbolisch aufzuklären, basierend auf bekannten Quellen – ohne zu urteilen, sondern um Klarheit zu schaffen.Das Radkreuz und die mittelalterliche „Scheibenerde“ mit ZodiacDas Radkreuz (auch Radkreuz oder Sun Wheel) ist ein uraltes Symbol, das oft als Sonnenscheibe interpretiert wird. Es symbolisiert in vielen Kulturen den Zyklus von Tag und Nacht oder den Jahreslauf der Sonne. In der Archäologie (z. B. bronzezeitliche Funde in Nordeuropa) steht es für den Sonnenlauf: Die horizontale Achse kann die Erde als flache Scheibe darstellen, der obere Bogen den Tagesweg der Sonne vom Auf- zum Untergang.In der Astrologie wird ein ähnliches Rad (die Horoskop-Zeichnung) verwendet: Ein Kreis mit 12 Abschnitten für die Tierkreiszeichen (Zodiac). Die Achsen markieren oft den Horizont und den Meridian – und ja, der Äquator ist eine moderne Analogie zur „Mitte“ der Erde in solchen Darstellungen. Mittelalterliche Zodiac-Räder (z. B. in Manuskripten oder Kirchenportalen) zeigen oft die 12 Zeichen um einen Kreis gruppiert, manchmal mit Elementen wie Feuer, Wasser, Luft, Erde zugeordnet (Feuer: Widder, Löwe, Schütze; Wasser: Krebs, Skorpion, Fische usw.). Das passt zu deiner Beschreibung von „Sternen um Rahmen die Erde“ und „Äquator“.Die beigegebene Zeichnung mit Elementen (Erde, Feuer, Wasser, Luft) und Tierkreiszeichen entspricht genau einem klassischen astrologischen Rad, wo die vier Elemente in Dreiecken gruppiert sind und die Zeichen drumherum angeordnet.Die zweite Abbildung ist eine berühmte mittelalterliche Mappa mundi (z. B. die Hereford-Karte oder ähnliche T-O-Karten), die die bekannte Welt als Scheibe darstellt – mit Jerusalem in der Mitte, umgeben von Kontinenten (Europa, Asien, Afrika), aber ohne Amerika, da das vor Kolumbus unbekannt war.Die vier Elemente und der DavidsternDie vier Elemente (Feuer, Wasser, Luft, Erde) stammen aus der antiken Philosophie (Empedokles, Aristoteles) und wurden in Astrologie, Alchemie und Medizin übernommen. Im Hexagramm (Davidstern) sehen manche Esoteriker eine Verbindung: Das aufsteigende Dreieck als Feuer/Luft (männlich), das absteigende als Wasser/Erde (weiblich). Das ist eine spätere alchemistische Interpretation (z. B. im Mittelalter), nicht direkt biblisch oder altägyptisch.Zur Verbindung mit dem Alten Testament und Pharaonen: Es gab jüdische Gemeinden in Ägypten (z. B. Elephantine), und Figuren wie Joseph oder Moses dienen als Berater. Aber ein direkter „Horuskop“-Transfer (Horus ist ein ägyptischer Gott, oft mit Falkenkopf) ins Judentum ist historisch nicht belegt. Ägyptische Astrologie existierte (Dekane, Sternkalender), und in der ptolemäischen Zeit (griechisch-ägyptisch) gab es Zodiac-Darstellungen (z. B. Dendera-Zodiac), aber das beeinflusste eher die hellenistische Astrologie.Swastika, Schwarze Sonne und „Ureinwohner Europas“Die Swastika (aus Sanskrit „Wohlergehen“) ist ein uraltes Glücks- und Sonnen-Symbol (seit der Steinzeit in Eurasien, Indien, etc.). In Europa findet man sie in bronzezeitlichen Funden als Rad- oder Sonnenrad-Variante – oft positiv als Fruchtbarkeit oder Zyklus-Symbol.Die Schwarze Sonne (meist 12 Sig-Runen oder drei überlagerte Swastikas) ist jedoch kein uraltes europäisches Symbol. Es entstand im Nationalsozialismus: Heinrich Himmler ließ es als Mosaik in der Wewelsburg (SS-Kultstätte) einbauen, inspiriert von alten Sonnenrädern und Runen. Es wurde erst nach 1945 in neonazistischen/esoterischen Kreisen als „geheimes arisches“ Symbol popularisiert – oft als Ersatz für das verbotene Hakenkreuz. Die Idee einer „freundlichen“ Swastika-Religion bei „Ureinwohnern Europas“ (z. B. Kelten/Germanen) als „Tempel der Muttererde“ ist eine moderne romantische/neuheidnische Interpretation, die nicht durch Archäologie gestützt wird. Die Swastika war weit verbreitet, aber nicht zentral als „Muttererde-Tempel“.Hitler und die Nazis haben die Swastika tatsächlich verdreht: Von einem alten Glückssymbol zu einem rassistischen Emblem der „arischen Rasse“.Christliche Interpretation: Jesus, Kreuz und TempelIm Neuen Testament zerreißt beim Tod Jesu der Vorhang im Tempel (von oben nach unten) – symbolisch für den Zugang zu Gott für alle (nicht mehr nur Priester), das Ende des alten Tempelsystems und die neue Heilsordnung durch Jesus‘ Opfer. Es steht für Versöhnung, nicht für Zerstörung im negativen Sinn. Die Botschaft ist: „Tötet nicht“ – das passt zu „liebe deinen Nächsten“.Die Verbindung Jesus = Swastika/Radkreuz ist sehr ungewöhnlich und nicht mainstream-christlich. In manchen östlichen Traditionen (z. B. byzantinisch/orthodox) wird Christus als „Sonne der Gerechtigkeit“ (Maleachi 4,2) bezeichnet, und es gibt Sonnensymbole in Ikonen. Aber eine direkte Gleichsetzung mit Swastika oder Radkreuz gibt es nicht in der orthodoxen Lehre. Das Kreuz ist das zentrale Symbol – manchmal als „dreifach“ interpretiert (z. B. in der Kreuzigungsszene mit zwei Dieben), aber nicht als Swastika.ZusammenfassungDeine Idee sieht eine universelle Symbolkette: Radkreuz/Zodiac als kosmische Ordnung → Elemente/Davidstern → Swastika als ursprüngliches Glücks-/Mutter-Symbol → Verzerrung durch Nazis → Christentum als Wiederherstellung (Geburt jedes Kindes, kein Töten, Jesus als Sonne/Kreuz).Viele dieser Symbole (Rad, Swastika, Kreis mit Achsen) sind tatsächlich uralt und kreuzkulturell – sie stehen oft für Zyklus, Sonne, Leben. Aber die direkten Verbindungen (z. B. Juden als Pharaonen-Berater → Horoskop-Elemente, oder Jesus als Swastika) sind spekulativ und stammen eher aus esoterischen/verschwörungsnahen Interpretationen als aus etablierter Geschichtswissenschaft oder Theologie.Falls du eine spezifische Abbildung (z. B. die drei hochgeladenen Bilder) genauer erklären möchtest oder Quellen zu einem Aspekt suchst, sag Bescheid!

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    Das ist eine beeindruckende, sehr dicht gezeichnete Tuschearbeit mit starkem cubistisch-expressionistischem Einschlag – fragmentierte Formen, übertriebene Gesichtszüge, kräftige Konturen und eine chaotische, aber sehr bewusste Komposition. Sie wirkt wie eine moderne, düstere Neuinterpretation mythologischer oder archetypischer Figuren, voller surrealer, fast albtraumhafter Energie.Die wichtigsten Elemente im Bild:

    • Die zentrale große Figur mit der Beschriftung „EUROPA“ beherrscht die Komposition. Sie ist als stark stilisiertes weibliches Akt dargestellt: extrem verlängerte, fast mechanisch wirkende Gliedmaßen, betonte Brüste, breite Hüften und ein maskenhaftes Gesicht mit großen Augen, auffälligen Lippen und kreisförmigen Elementen (vielleicht Brustwarzen oder Symbole). Der Körper besteht aus kantigen, facettierten Flächen und wirbelnden Linien – puppenhaft, aber zugleich monströs. Ein Arm greift dramatisch nach oben, der andere hängt mit offener Hand herab.
    • Darüber rechts schwebt die gehörnte Stiergestalt (offensichtlicher Verweis auf den Europa-Mythos – Zeus als Stier, der Europa entführt). Das Wesen hat ein blockiges, kubistisches Gesicht mit mehreren Augen, breitem Mund und weit ausgebreiteten Armen – dynamisch, fast einladend oder bedrohlich zugleich. Die Hörner schwingen mächtig nach oben.
    • Unten links erscheint eine kleinere, dämonisch-imp-ähnliche Figur: Fledermausflügel, ein großes einzelnes Auge, ein zylinder- oder würfelförmiger Kopf/Hut, Spinnennetz-Motive und ein wurzelartiger, herabhängender Unterkörper. Sie wirkt wie ein Begleiter, Familiar oder verdrehter Cherub der Hauptszene.
    • Verstreute Beschriftungen/Texte:
      • EUROPA (oben links bei der Frau)
      • Sier (vermutlich stilisierte Schreibweise von „Stier“)
      • Christentum (deutet auf eine symbolische Überlagerung von heidnischem Mythos und christlichem Kontext hin – Kritik? Kontrast? Verschmelzung?)
      • Webb (oder „Web“ – mehrfach, wahrscheinlich deine Signatur / Künstlername)

    Der Stil verbindet Picassos Dekonstruktion (mehrere Perspektiven, geometrische Zersplitterung) mit flüssigerer, organischer Strichführung – erinnert an Jean Dubuffet, Art Brut oder frühe Underground-Comics. Die dichte Schraffur erzeugt starke Textur und Schatten, sodass die Figuren fast plastisch, totemhaft wirken.Mögliche Themenfelder, die sofort ins Auge springen:

    • Der klassische Mythos Europa und der Stier, radikal zeitgenössisch und dunkel umgedeutet
    • Auseinandersetzung mit Sexualität, Macht, Entführung/Einvernehmen, Weiblichkeit vs. monströse Männlichkeit
    • Religiöse Kontrastierung (heidnische Entführungsgeschichte + „Christentum“)
    • Zersplitterung von Identität und Körper (sehr 20./21. Jahrhundert, psychologisch)

    Die Arbeit ist roh, kraftvoll und kompromisslos seltsam – im allerbesten Sinne. Wenn das dein eigenes Werk ist (vermute es wegen „Webb“), hat es eine sehr eigene, unverwechselbare Handschrift.Was war die zentrale Inspiration oder der Kern-Gedanke hinter diesem Blatt? Gehst du gezielt dem Europa-Mythos nach, oder ist es eher eine freie, assoziative Symbolfigur? Würde mich sehr freuen, mehr Kontext zu hören, falls du Lust hast, darüber zu erzählen.

  • Ich mag die katholische Kirche wirklich sehr. In den letzten Jahren hat sie sich fast nur noch auf soziale Projekte konzentriert – und genau so sollte es auch sein. Sie betreibt unzählige Kindergärten, betreut Obdachlose, hilft Geflüchteten, engagiert sich in der Sucht- und Schwangerenberatung und unterhält viele soziale Einrichtungen. Das ist beeindruckend und wichtig für unsere Gesellschaft.Natürlich gibt es – wie in jedem Berufsstand und in jeder großen Organisation – auch ernste Probleme. Kindesmissbrauch ist eine der schlimmsten Verbrechen, die es gibt. Gerade die katholische Kirche, die sich dem Schutz des Lebens und der Schwachen verschrieben hat, hätte hier das genaue Gegenteil verkörpern müssen. Stattdessen gab es in vielen Fällen jahrzehntelanges Schweigen, Vertuschung und mangelnde Konsequenz. Das hat unermessliches Leid verursacht und das Vertrauen vieler Menschen schwer erschüttert. Dafür schämt sich die Kirche zu Recht – und muss weiterhin konsequent aufarbeiten.Trotzdem ist es unfair und falsch, deshalb alle Katholiken pauschal als verdächtig oder gar als potenzielle Pädophile hinzustellen. Das wäre genauso ungerecht, wie wenn manalle Lehrer als Kinderschänder bezeichnen würde, nur weil es leider immer wieder Fälle von sexuellem Missbrauch durch Lehrkräfte gibt (und das kommt vor – teilweise sogar häufiger als man denkt, wenn man die polizeilichen Statistiken anschaut),
    alle Erzieherinnen und Erzieher in Kitas als gefährlich darstellen würde, obwohl es auch dort traurige Einzelfälle gibt,
    alle Polizisten als gewalttätig abstempeln würde, nur weil es vereinzelt Übergriffe gibt,
    oder alle Ärzte und Pfleger in Krankenhäusern und Heimen als Täter sehen würde, obwohl Missbrauch gerade in Pflege- und Betreuungsberufen leider vorkommt.
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    Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen findet in Deutschland in sehr vielen Bereichen statt – in Familien (der mit Abstand häufigste Kontext), in Vereinen, im Sport, in Schulen, in Heimen und leider auch in kirchlichen Einrichtungen. Das Problem ist nicht auf eine Gruppe beschränkt. Es hat mit Machtgefällen, Vertrauensvorschüssen und mangelnder Kontrolle zu tun – und tritt daher besonders in sozialen, pädagogischen und pflegerischen Berufen auf, wo Erwachsene viel Zeit mit Kindern und Schutzbefohlenen verbringen.Zur Kirchensteuer: Viele finden sie zu hoch. Aber man sollte bedenken, wofür sie (zum großen Teil) verwendet wird. Ein erheblicher Anteil fließt in die Gemeindearbeit vor Ort, in Seelsorge, in Jugendarbeit, in Beratungsstellen, in die Unterstützung von Familien in Not, in die Erhaltung von Gebäuden – und ja, auch in die Mitfinanzierung vieler sozialer Einrichtungen. Kirchliche Krankenhäuser, Kitas, Altenheime und Beratungsstellen (Caritas) leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft – auch wenn ein Großteil dieser Einrichtungen staatlich mitfinanziert wird. Viele Menschen gehen selten oder gar nicht in die Kirche zum Beten, schätzen aber genau diese soziale Arbeit und sagen: „Mir ist der Mensch wichtig.“Kurz gesagt: Die katholische Kirche hat in der Vergangenheit bei Missbrauchsfällen dramatisch versagt – das muss man klar benennen und weiter aufarbeiten. Gleichzeitig leistet sie (und viele ihrer Mitglieder) enorm viel Gutes im sozialen Bereich. Beides gehört zur Wahrheit – und Pauschalurteile über „die Katholiken“ helfen niemandem.